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Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) zur Neuordnung des Prüfverfahrens für stationäre Abrechnungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit Jahren schaukeln sich Krankenkassen und Krankenhäuser im Streit um Krankenhausrechnungen gegenseitig hoch. Immer mehr Regulierung hat das Prüfsystem zu einem Bürokratiemonster gemacht, das in erster Linie Versichertengelder verschlingt und die Qualität der Abrechnung sogar verschlechtert. Das

Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling

fasst Problem und Ursachen zusammen und macht konkrete Vorschläge zur Neugestaltung, um das Geld wieder der Patientenversorgung zuführen zu können.

Zusammenfassung:

Das Ziel der korrekten Abrechnung von Krankenhausleistungen wird durch die aktuelle Prüfsystematik systematisch konterkariert. Entstehende Bürokratiekosten von über einer Milliarde Euro werden dadurch der Patientenversorgung entzogen. Die auf Klientelpolitik fokussierte Selbstverwaltung hat diese Situation verursacht und kann aus eigener Kraft heraus keine Lösung mehr erzeugen. Die Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling fordert die Politik auf, einen grundsätzlichen Systemwechsel der Prüfung stationärer Abrechnung zu initiieren und stellt hier Gestaltungsvorschläge dar.

Das Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling finden Sie hier.

Dr. Nikolai von Schroeders               Prof. Dr. Erika Raab
Vorstandsvorsitzender  DGfM           stellv. Vorsitzende DGfM

 



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